Eis oder lieber heiß?

Cappuccino mit Milchschaum oder Sahne, beide bekommen die Geschmacksnote "gut".

Die Angebotsvielfalt beim zweiten „Heiligen Markus“ in Eschborn ist enorm und macht das neu konzipierte Eiscafé am Rapp-Kreisel gleichzeitig zum Bistro. Am Freitag um 12 Uhr öffneten sich die Türen nach Monaten wieder, unter neuer Regie und mit neuem Namen.

Das neue „San Marco“ in der Götzenstraße bietet neben Eis, Kuchen, Torten und Waffeln allerlei herzhafte Speisen an, auch Pizza. Trotzdem hat der Gastrobetrieb nichts zu tun mit der gleichnamigen Pizzeria am Sportfeld, sondern gehört zum „San Marco“ am Gravensteiner Platz in Frankfurt-Preungesheim.

Das vierte Eiscafé hat in den Räumen in der Götzenstraße seinen Betrieb aufgenommen.

Tische und Stühle im Eiscafé strahlen eine bekannte Atmosphäre aus. Aber an der Decke hat sich was getan. Die Lampen und die Überwachungskameras sind neu. Auf den Tischen stehen jeweils drei Karten, eine für Eis, eine für Herzhaftes, Crêpes und Waffeln und eine für die große Teeauswahl.

Pizza mit Thunfisch und Kapern

Antipasti, Toast, Flammkuchen, Sandwiches, Baguette, Bruschetta, Focaccia und Pizza sind eine Angebotsvielfalt, die man sonst nur aus großen Bistros kennt. In Eschborn gibt es das jetzt alles aus einer relativ kleinen Küche.

Wer auf Süß steht, der hat die Wahl zwischen selbst gemachtem Eis, Eisbechern, Crêpes und Waffeln, in vielen Variationen.

Ein klassisches Frühstücksangebot, so wie es durch den Wegfall des Cafés am Rathausplatz in Eschborn fehlt, gibt es nicht. Das neue „San Marco“ öffnet derzeit von Dienstag bis Sonntag zwischen 10 und 19 Uhr. Ab April soll es keinen Ruhetag mehr geben und im Sommer ist abends länger offen.


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